Selbstversorgertraining bei der RK-Calbach


Eine „Ausbildung“ der besonderen Art fand am Nachmittag des 20. Juli 2024 im alten Backhaus der Calbacher Gemeinde statt. Am Historischen Brotbackofen probierten sich die Mitglieder um Reiner Hornung im backen von selbstgemachtem Brotteig. 

Eine Gruppe von ca 10 Personen traf sich bei Getränken und mitgebrachten Brot-teigvarianten für einige Stunden, um sich als Bäcker auszuprobieren. Neben dem klassischen Sauerteig, gab es auch einen speziellen Teig aus der Zeit der alten Römer. Neben Varianten vom Brötchen bis zum Brotlaib wurde dann noch getestet, was man noch alles aus dem Teig machen kann. Von Würstchen im Brotteig bis zur römisch-keltischen Flammkuchenpizza gab es Einiges zu probieren.

Rühriges treiben in der alten Backstube. 

Der historische Ofen im Alten Backhaus in Callbach macht immer noch seinen Job. 

Meeting der Raubkatzen & Co...

Wenn Bundeswehrreservisten Leoparden, Marder und Geparden besuchen gehen, handelt es sich ziemlich sicher nicht um einen Zoobesuch.

So traf sich am 1. Juni 2024 eine kleine Abordnung der RK-Calbach zu einem Ausflug nach Uffenheim ins Museum für Zivil- und Wehrtechnik. Neben zahlreichen Ausstellungen mit historischen Waffen und Militärtechnik aus dem I. und II. Weltkrieg sowie der Bundeswehr und NVA, gab es auch eine Vorführung von Panzern der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee.


„Treffpunkt 1. Juni 2024 nullneunhundert am Sportheim“, war die Ansage des ersten Vorsitzenden Reiner Hornung für den diesjährigen RK-Ausflug. Das Museum für Zivil- und Wehrtechnik Uffenheim lud zum Tag der offenen Tür. Nach gut 1.5 Stunden Fahrt traf die kleine Abordnung der RK in Uffenheim bei strömendem Regen ein. Doch das hielt die Gruppe nicht ab, sich die gerade begonnene Open-Air-Vorführung der Panzer anzuschauen.

Der LEO I (Kampfpanzer Leopard I) eröffnete die Vohrführung. Gefolgt von seinem Nachfolger Leopard 2 und dem Schützenpanzer Marder sowie einem sowjetischen Schützenpanzer aus den 80er Jahren, der in den in die Bundeswehr integrierten Truppen der NVA noch einige Zeit im Dienst war.

Als letzter in der Raubkatzenrunde zeigte man den Flakpanzer Gepard. der mit seiner 35 Milimeter Zwillingsflak und dem speziellen Radaranlage seinerzeit eine Trefferquote von über 95 % nachweisen konnte. 

Nach gut 45 Minuten Panzerbrummen zogen sich die Kameraden um Reiner Hornung erstmal ins Trockene zurück und besichtigten in den Hallen des Museums Asservate aus den beiden Weltkriegen, sowie der Bundeswehr, NVA und anderen Armeen.


Kreative Ergebnisse aus dem alten Backofen. 

Auch zahlreiche Stücke aus der zivilen Kommuni-kationstechnik und Haushaltsgeräte konnte man in den Hallen bestaunen. 

Nach einem kleinen Imbiss und heißen Kaffee zum aufwärmen trat die Truppe nach einigen unter-haltsamen und lehrreichen Stunden wieder ihre Heimreise an.

Zum Video gucken aufs Bild klicken. Es erfolgt eine Umleitung zu Youtube.com! Nur Klicken wenn mit der Umleitung einverstanden.

Halle I. Hier gibt es Historische Militärtechnik aus den beiden Weltkriegen zu sehen.

Die „Raubkatzen“ Leopard I und II, Gepard und der Schützenpanzer Marder im Video. Zum Youtube-Video auf das Bild klicken.

Der Transportpanzer M113. Er wurde noch in den 1980er jahren als 

Grenadierpanzer oder wie im Bild zu sehen, als Sanitätspanzer eingesetzt.

Der Waffenträger „Wiesel“ gräbt sich durch den von den Kampfpanzern aufge-wühlten Schlamm. Das leichte Kettenfahrzeug hat zwei Mann Besatzung und wird zur Unterstützung der Fallschirmjäger eingesetzt. Bewaffnung 20mm Maschinen-kanone oder zur Luftabwehr das Raketensystem „TOW“ oder Stinger, sowie ein MG3 und Newbelwurfanlage.

Ein sowjetisches 76 mm Artilleriegeschütz aus dem II.Weltkrieg welches meist zur Panzerabwehr eingesetzt wurde. Aufgrund seiner hohen Geschossrasanz auch „Ratsch-Bumm“ genannt. 

Diese Website verwendet Cookies. Bitte sehen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für Details.